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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Elon Musk hat seine Unternehmen SpaceX und xAI in einem 250-Milliarden-Dollar-Deal fusioniert und damit ein Gesamtunternehmen im Wert von 1,25 Billionen Dollar geschaffen. Die Fusion wird als strategischer Schachzug angesehen, um xAI aus seinen finanziellen Schwierigkeiten zu retten, da das KI-Unternehmen monatlich 1 Milliarde Dollar verbrennt. Musk plant, das fusionierte Unternehmen an die Börse zu bringen, was der größte Börsengang der Geschichte sein könnte, mit dem Ziel, 50 Milliarden Dollar einzunehmen. Die ehrgeizige Vision umfasst den Einsatz von Satelliten als weltraumgestützte Rechenzentren, die mit Solarenergie betrieben werden, um die KI-Verarbeitung zu unterstützen. Während Experten unterschiedliche Meinungen über die Machbarkeit äußern, will Musk trotz regulatorischer und finanzieller Herausforderungen die KI-Entwicklung sowohl auf der Erde als auch im Weltraum vorantreiben.
Chiles neue rechtsgerichtete Regierung strebt bis 2029 ein Wirtschaftswachstum von 4 % und einen ausgeglichenen Haushalt an und nutzt dabei den 40-prozentigen Anstieg der Kupferpreise, um die Ausgabenkürzungen zu ergänzen. Der designierte Finanzminister Jorge Quiroz plant Unternehmenssteuersenkungen und eine Vereinfachung der Regulierung, um Investitionen anzukurbeln, sieht sich jedoch Kritik ausgesetzt, dass Kürzungen in Höhe von 6 Mrd. US-Dollar eine Rezession auslösen könnten. Chile, der weltweit größte Kupferproduzent, profitiert von hohen Rohstoffpreisen, muss jedoch seine Beziehungen sowohl zu den USA als auch zu China, seinem wichtigsten Exportmarkt, ausbalancieren.
Die UBS Investment Bank erzielte im vierten Quartal 2025 eine starke Performance, erwirtschaftete einen Vorsteuergewinn von 640 Millionen US-Dollar und etablierte sich damit als zweitwichtigster Gewinnbringer der Gruppe vor dem Schweizer Geschäftsbereich. Die Division gleicht die relative Schwäche in den USA durch eine starke Präsenz in Europa und Asien sowie durch das Flaggschiff-Geschäft Global Wealth Management aus.
Die Schaffung von Arbeitsplätzen im privaten Sektor der USA blieb im Januar deutlich hinter den Erwartungen zurück: Es wurden nur 22.000 neue Stellen geschaffen, während 48.000 erwartet worden waren. Der ADP-Bericht zeigt eine besorgniserregende Verlangsamung des Beschäftigungswachstums, das von den Finanzmärkten als Indikator für die Gesundheit des Arbeitsmarktes genau beobachtet wird. Die Federal Reserve hält die Zinssätze weiterhin stabil und beobachtet gleichzeitig die Beschäftigungs- und Inflationsentwicklung.
Der DAX-Index notierte mit 24.690 Punkten leicht im Minus, wobei die Siemens-Aktie deutlich nachgab. Mehrere deutsche und europäische Unternehmen legten ihre Quartalsergebnisse vor: Infineon profitierte von der Nachfrage nach KI-Lösungen, während UBS zwar positive Zahlen vorlegte, jedoch mit enttäuschenden Nettoneugeldaten in Amerika und Asien zu kämpfen hatte. Die Inflation in der Eurozone ging im Januar auf 1,7 % zurück, während Technologieaktien aufgrund von Befürchtungen, dass KI die traditionellen Softwaremärkte disruptieren könnte, unter Verkaufsdruck gerieten.
Das Staatsdefizit Russlands wird sich aufgrund sinkender Öl- und Gaseinnahmen, die durch geringere Käufe Indiens, erhebliche Preisnachlässe und anhaltend hohe Kriegsausgaben verursacht werden, bis 2026 voraussichtlich auf 3,5 bis 4,4 % des BIP mehr als verdoppeln. Die Öleinnahmen gingen im Januar 2026 im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zurück und erreichten den niedrigsten Stand seit Juli 2020. Westliche Sanktionen haben dazu geführt, dass russisches Öl mit Preisnachlässen von über 20 % gehandelt wird, während die Haushaltsreserven laut Bankanalysten innerhalb eines Jahres erheblich erschöpft sein könnten.
Das KI-Tool Claude Legal von Anthropic sorgt für erhebliche Turbulenzen in der Softwarebranche und führt zu erheblichen Kursverlusten bei großen Softwareunternehmen wie Adobe, Salesforce und Service Now, da KI ihre Produkte zu Massenware zu machen droht. Der Artikel diskutiert, wie KI Gewinner (Hardwareunternehmen, Robotikfirmen, datenreiche Unternehmen) und Verlierer (traditionelle Softwareanbieter) auf dem Markt hervorbringt, wobei Investoren ihr Kapital schnell auf der Grundlage des KI-Expositionspotenzials umschichten.
Der ADP-Arbeitsmarktbericht für Januar 2026 zeigte, dass die Zahl der Beschäftigten im privaten Sektor nur um 22.000 gestiegen ist, was deutlich unter den Erwartungen liegt und auf eine Verlangsamung der Einstellungstätigkeit und eine mögliche Schwäche des Arbeitsmarktes hindeutet.
Die Aktien von Novo Nordisk verzeichneten erhebliche Kursverluste, nachdem das Unternehmen aufgrund des intensiven Wettbewerbsdrucks, insbesondere durch Zepbound von Eli Lilly, und des politischen Preisdrucks in den USA einen Umsatz- und Gewinnrückgang von 5 bis 13 % für 2026 prognostiziert hatte. Die Aktie fiel im US-Handel um fast 15 % und in Kopenhagen um bis zu 20 %, was zu einer Ankündigung eines Aktienrückkaufs im Wert von 15 Milliarden dänischen Kronen führte. Trotz der anhaltend hohen Nachfrage nach Medikamenten zur Gewichtsreduktion revidieren Analysten ihre langfristigen Markterwartungen nach unten.
UBS meldete mit einem Gewinn von 7,8 Milliarden US-Dollar ein starkes Jahresergebnis, das deutlich über dem Vorjahreswert lag, doch trotz der positiven Ergebnisse sank der Aktienkurs. Die Investmentbank übertraf die Prognosen, während das Schweizer Geschäft hinter den Erwartungen zurückblieb. CEO Sergio Ermotti hält trotz Abflüssen in diesem Markt an der Expansion in den USA fest und plant, weitere Kundenberater einzustellen.

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